Oktober 29th, 2011
Das Anmeldeformular für die 7. deutsche Spieleautorentagung ist jetzt online und hier zu finden.
Da es etwas verspätet ins Netz gestellt wurde, wurde die erste günstige Anmeldefrist um 14 Tage bis zum 14. November verlängert.
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Juli 10th, 2011
Der Rahmen für das Programm der Spieleautorentagung 2012 steht. So werden wir wie üblich vier Vorträge haben, zudem sind bis zu 10 Workshops geplant. Einen ersten Überblick über das geplante Programm findet Ihr hier.
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April 7th, 2011
In Kürze habt Ihr hier die Möglichkeit, eigene Vorträge oder Workshopsthemen für das Programm der Spieleautorentagung 2012 vorzuschlagen. Über ein Formular könnt Ihr uns dann bis Mitte Mai 2012 mitteilen, welchen Vortrag Ihr anbietet zu halten bzw. für welchen Workshop Ihr einen Input geben wollt.
Aus dem Angebot, das uns bis Mitte Mai erreicht, werden wir dann das Programm der nächsten Tagung zusammenstellen. Ihr bekommt in jedem Fall bis Mitte Juni ein Feedback zu Eurem Vorschlag. Wir freuen uns auf Eure Ideen!
Für das “Programmkomitee”
Andrea Meyer
Hinweis: Der Möglichkeit Vorschläge einzureichen ist inzwischen abgelaufen. Das Programm steht bereits.
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April 2nd, 2011
Die Seite der Spieleautorentagung wird gerade überarbeitet (voraussichtlich vom 01.04.-03.04.2011).
In den nächsten Tagen, kann es daher zu Störungen kommen.
Viele Informationen, die hier üblicherweise zu finden sind, werden vorübergehend nicht zu sehen sein.
Die alte Homepage findet Ihr im Moment hier.
Die Arbeiten wurden inzwischen abgeschlossen und die Seite dürfte jetzt wieder fehlerfrei laufen.
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April 2nd, 2011
Pünktlich zur Spiel’10 in Essen erscheint unsere Dokumentation der 5. deutschen Spieleautorentagung.

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April 2nd, 2011
Am 6. Juni 2009 wurde die Fachtagung Spieleautoren GbR von Wilhelm Gerhardy, Bürgermeister der Stadt Göttingen, mit dem Göttinger Inno-Spatz ausgezeichnet. Der INNO-SPATZ wird seit 1998 von der Stadt Göttingen vergeben und zeichnet Personen und Organisationen aus, die sich in herausragender Weise um die Entwicklung des Spiels verdient gemacht haben. Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 500,- Euro verbunden. Der Spatz wird bei den zukünftigen Spieleautorentagungen Pate stehen für innovative Ideen zur Weiterbildung von Spieleautorinnen und –autoren.
Frank Deutschendorf, Vertreter des im letzten Jahr für seinen Autorenwettbewerb geehrten Hippodice Spiele-Clubs, betonte in seiner Laudatio, dass auch aus Sicht der Spieleclubs und der Spielerinnen und Spieler Fortbildung für Autorinnen und Autoren zentral für die Qualität von Spielen sei.
GbR-Gesellschafterin Andrea Meyer erläuterte in ihrer Dankesrede die Motivation der Veranstalter/innen der Tagung, sich neben ihren zahlreichen anderen Verpflichtungen auch noch für die Autoren-Weiterbildung einzusetzen: „Wer in seinem Beruf gut sein will, der bildet sich fort, gerade, um gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil zu haben.“
Sie betonte, dass Fortbildung ein zentraler Teil der Professionalisierung von Berufen sei, und zitierte den bekannten Spieleautor Sid Sackson (1920-2002), der u.a. die Spiele „Can’t Stop“ und „Acquire“ entwickelte. Er schrieb bereits 1969 in seinem Buch „A gamut of games“: „Die meisten meiner Freunde sind Profis; aber nicht in dem Sinn, dass sie nun vom Spieleerfinden lebten (nur Alex Randolph tut das), sondern weil sie sich Zeit und Mühe genommen haben, dieses Handwerk von Grund auf zu lernen, und es nun auch ausüben.“*
Anlässlich der Preisverleihung dankten die Veranstalter/innen der Spieleautorentagung insbesondere Michael Schramm, dessen Bödefelder Spieleseminare den Raum und den Rahmen schufen, in dem die Idee zur Deutschen Spieleautorentagung entstehen konnte. Weiterhin dankten sie allen, die zum Gelingen der bisher vier Tagungen beigetragen haben, stellvertretend wurden Wolfgang Kramer und Max Kobbert genannt, die bereits auf der ersten Tagung vortrugen. Schließlich dankten sie Hans-Peter Stoll, der von Beginn an die Tagung mit moderiert hat, sowie Reinhold Wittig, der die Tagung mit seinem Interesse und Engagement unterstützt.
*Sid Sackson (1969): „A gamut of games“. Erschienen als „Spiele anders als andere“, München: Hugendubel, 1981, S. 44
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